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Auguststrasse 65


Berlin, Juli und August 2008
Über zwei Monate hinweg haben Erdbeerfeld Galerieräume in Berlin-Mitte als Arbeits- und Präsentationsräume genutzt.



"Kleine Dinge" - Tapeversion, live



Arbeitsphasen

In drei Abschnitten haben Erdbeerfeld das aktuelle Konzertprogramm "Elektroakustische Lieder im Mehrkanalklang und in deutscher Sprache" ausformuliert und gestaltet.
I.
Um die Räume und Gegebenheiten der Galerie akustisch verstehen zu lernen haben Susanne Feld und Sascha Wild verschiedene Klangstudien vorgenommen, die in der Installation "Wasserhahn-Musik" zur Vernissage der Projektphase musikalisch zusammen geführt wurden.
II.
Der zweite Abschnitt war den gestalterischen Bezügen zur elektroakustischen Musik des 20. Jahrhunderts gewidmet.



Seit Beginn ihrer gemeinsamen musikalischen Arbeit nutzen Erdbeerfeld digital bearbeitete Alltagsklänge und Umweltgeräusche zur Gestaltung des musikalischen Arrangements. Diese erscheinen in verschiedenen Funktionen; als percussive Elemente, zu Instrumenten im Sampler umgearbeitet oder als atmosphärische Hintergrundspuren.
Raumbezüge schaffen Erdbeerfeld durch ein mehrdimensionales Lautsprecher-Setup, welches das gezielte Anspielen einzelner Positionen und dadurch die Bewegung von Klängen im Raum ermöglicht.




Um die über die Zeit selbstverständlich gewordenen Nutzung der digitalen Bearbeitungsmöglichkeiten zu Hinterfragen und gezielt künstlerisch zu vertiefen, haben Susanne Feld und Sascha Wild einzelne Aspekte der Music for Tape, der Musique Concrete und der Elektronischen Musik auf die eigenen Lieder angewandt und in Themenkonzerten umgesetzt.
III.
In der dritten Phase wurden die Ergebnisse in zwei unterschiedlichen Live-Sets zusammengeführt. Nach der Überarbeitung der Arrangements haben Erdbeerfeld ihre akustischen Instrumente (Geige und Schlagzeug-Elemente) und die live-electronics in die Performance integriert und das Zusammenspiel von live-gespielten und digital bearbeiteten Passagen ausgearbeitet.


In mehreren Konzerten wurden die jeweiligen Aspekte dem Publikum vorgestellt, überarbeitet und schließlich in Film und Ton dokumentiert.




Gäste

die rote bar
Das Konzept für die Gestaltung der Abendveranstaltungen wurde gemeinsam von Erdbeerfeld und Edward Bellen (die rote bar, Frankfurt) umgesetzt.



AGF
Die Musikerin und E-Poetess war für einen Tag zu Gast in der Auguststrasse. Dort hat sie die Raum-Dichtung "Stay a moment" als installative Wandarbeit umgesetzt. Die hierbei aufgenommenen Geräusche haben Erdbeerfeld als Material für eine achtkanalige Klanginstalltion genutzt, die während den Clubabenden der roten bar zu hören war.




 
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